Die Haltung
Künstler in der Produktentwicklung
Der Hauptberuf eines Künstlers
Permanent Neues erzeugen, analysieren, verwerfen, neu verbinden. Was in Unternehmen ein Kreativworkshop ist, ist für einen Künstler die tägliche Arbeit. Als Positionskünstler entwickle ich dazu eigene Thesen und Theorien – das postdigitale Setzungsmodell ist eine davon.
Kreativität ist der Motor
Entscheidungen entstehen erst in einem Auswahlprozess. Auswählen lässt sich nur, was vorher jemand gedacht hat.
Und der Funke zündet nicht einmal, sondern immer wieder: Erweiterungen, Richtungswechsel, neue Verbindungen feuern fortlaufend in die Produktentwicklung hinein. Reale Möglichkeiten mit Umfeld und Kontext zu verbinden, ist eine Domäne kreativer Menschen.
40 Jahre als Hebel
Ich programmiere seit über 40 Jahren: Computerspiele, eigene Produkte wie NOTIONCUBE, MAXIMUM Fotoshow mit Data Becker mit über 70.000 verkauften Einheiten, Lösungen für windream auf der CeBIT, dutzende Großprojekte für Startups, Mittelstand, Hochschulen und Konzerne.
Welche Funktion wichtig ist und welche nicht, wo der Nutzen liegt, wo die Sackgasse beginnt: Dieses Wissen lässt sich mit KI in einem Tempo abrufen, das vorher undenkbar war.
Was daraus entsteht
Nicht die Mini-App, sondern ganze Fachanwendungen, Plattformen und interaktive Systeme – mit KI entwickelt, mit Erfahrung entschieden. Die Fallstudien zeigen es an eigenen Produkten und Werken.
Die Programmierung ist Werkzeug geworden. Die Idee ist wieder das Produkt.
プロジェクト事例
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