Fallstudien · Interaktive Installation
Minimal X Interaction
Über eine Stadt fliegen, Steine setzen, Mauern ziehen – mit dem eigenen Handy, am echten Werk.
Was es ist
Minimal X öffnet die Blockstadt von Minimal für Besucher: Auf dem Handy liegt ihr Boden als Ebene – verschieben, drehen, neigen, Steine setzen und schubsen, Mauern und Gräben ziehen. Das Werk an der Wand folgt jeder Geste, auch mit Joystick und Scanner.
Der Funke
Dieselbe Frage wie bei Sculpt X, eine andere Antwort: Hier wird nicht ein Objekt gedreht, sondern ein Raum gebaut. Mehrere Menschen bauen gleichzeitig – einer fliegt, eine andere zieht Mauern, jemand steht vor dem Scanner.
Was mit KI entstanden ist
Mit KI entwickelt, im Oktober 2026:
- eine weltfeste Ebene: Wer den Boden zieht, fliegt über die Stadt, und das Werk geht eins zu eins mit
- Steine als Körper der Besucher, mit Schwung geschubst
- Mauern und Gräben, die die Blöcke heben und senken
- ein Joystick wie ein Xbox-Controller und sein räumlicher Simulator im Browser
- Marken für jede aktive Person und die Rückkehr zur Kamerafahrt des Werks
Was nur Erfahrung entscheidet
Den Blick hält immer genau eine Person; Steine, Mauern und Gräben gehen für alle zugleich. Nach einer Weile ohne Eingabe sinken Mauern und Gräben langsam zurück.
Solche Regeln sind der Unterschied zwischen einem Werk, das man gern bedient, und einem Durcheinander, das man meidet.
Thesen im Film
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Fallstudie · Minimal X Interaction →
Über eine Stadt fliegen, Steine setzen, Mauern ziehen. -
Fallstudie · IMPACT4IMMERSIVE IDE →
Eine eigene Entwicklungsumgebung für Installationen. -
Fallstudie · Impact4Publish →
Die KI schreibt den Text. -
Fallstudie · Impact4Curator →
Aus Hunderten Bildern die finden, die eine Ausstellung tragen.
Vom Werkzeug zum Werk
Was ein Unternehmen davon hat
Gemeinsam planen, gemeinsam erkunden: Stadtmodelle, Fabriklayouts, Messestände, Lernräume. Wo mehrere Menschen an einem großen Bild arbeiten, ohne sich zu stören, tragen dieselben Regeln.